Thüringer Rostbrätl und Born-Senf

Wow. Da hatte ich mir ja was vorgenommen.
Zuerst kaufte ich mir Senf. Warum? Weil all meine Versuche, eigenen Senf herzustellen zwar von Erfolg gekrönt waren, aber bislang ist mir keine Rezeptur gelungen, die mich wirklich überzeugte. Und ich hatte Heißhunger auf Senf.
Das Problem: Die meisten Senfsorten schmecken einfach nicht. Die westdeutschen Sorten gehen gar nicht (Löwensenf u.ä.), weil die extrem „veressigt“ sind. Französische Sorten gehen meist, sind aber so blöd teuer. Ostdeutsche Sorten schmecken meist schön senfig, leider helfen die meisten Hersteller aber mit künstlich hergestelltem Aroma nach. Das gefällt mir nicht.

Und nun habe ich Born-Senf entdeckt. Hier findet sich auf der Zutatenliste nichts schlimmes und ich hoffe, daß der Hersteller das nicht nur vergessen hat anzugeben ;-).
Und auf der Homepage entdeckte ich ein Rezept für Rostbrätl.
Ich habs gemacht! Das Fleisch zwei Tage eingelegt und dann in Speckfett gebraten.
Dazu gabs selbstgebastelten Krautsalat (natürlich mit selbstgerührter Mayonnaise) und natürlich selbstgebasteltes Kartoffelpürree mit Speck. Lecker.

Herrlich, wie lecker deutsche Hausmannskost sein kann.
(Wenn ich sie zubereite, natürlich nur. Hihi)

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