Hindukusch – Hamburg, Grindelhof

Kurz vorm Kinobesuch noch schnell was futtern. Der Hunger war groß, die Zeit knapp. Kein Platz für Experimente.
Aber am Hindukusch, einem kleinen afghanischen Restaurant, kamen wir nicht vorbei.

Was solls, die Karte las sich gut und günstig, der Raum war klein und plüschig, der Oberkellner lahm, aber freundlich.
Meine Begleitung aß ein Kartoffelgericht mit Tomatensauce und ich nahm gebackene Aubergine mit Schweinehack und Fleisch vom Lamm, dazu Reis.
Dazu gabs ein Bier und einen Viertelliter Wein.

Üppige Portionen mit Salat garniert und insgesamt ein Superpreis: zusammen 19,20 Euro.
Geschmacklich gabs nix zu meckern, auch die Geschwindigkeit war rekordverdächtig. Also eher verdächtig. Verdächtig schnell.
Ich bin auch nicht sicher, ob man das Essen wirklich als „afghanisches Essen“ bezeichnen sollte. Aber wer war schon mal in Afghanistan und kann das beurteilen?
Egal. Es hat geschmeckt und der Service war gut und: das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Übrigens: Wir waren pünktlich im Kino und sahen mit „39,90“ einen grandiosen Film. Ein zynischer Blick hinter die Kulissen des großen Werbebusiness. Supermodern gedreht und geschnitten, eine Mischung aus Werbespot und Musikvideo. Ein scheller, spannender und witziger Film, aber auf Koks…

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