Albert & Emile – Rostock, Altschmiedestrasse

Doch, es war sehr gut.
Ich hab etwas gewartet mit meiner Niederschrift, weil ich mir direkt nach dem bisher letzten Besuch dieses Restaurants nicht sicher war.
Das kann aber auch an der Rechnung gelegen haben… der Flaschenwein ist nicht ganz billig… 😐

Zuerst Brot mit Kürbiskernöl.
Dann Carpaccio vom gebratenen Aal auf Fenchel – sehr gut, das machte Hoffnung. Doch der Hauptgang war etwas fade: Lammrücken fast ohne Geschmack, dazu Rhabarber, Zwiebeln und Quitte – eine sehr gewagte aber schöne Zusammenstellung.
Bei den Crêpes mit Schokolade wurde deutlich an der Schokolade gespart…

Aber dann kam die Krönung: der Käseteller! Rossini und Picando, beides Sorten, die ich hier zum ersten Mal aß. Grandios! Wirklich!

Weil wir dann auch noch mehrere Flaschen Rotwein und Wasser vertilgten, war die Rechnung am Ende sehr dreistellig.
Die Preise für die Menüs aber sind völlig im Rahmen.

Auf jeden Fall macht es Sinn, zu reservieren. Das kleine Lokal hat nur ca. 30 Plätze und ist inzwischen kein Geheimtipp mehr…

Albert & Emile

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