Harzer Käse – Teil 6 und Ende

Nun, ich gebe es auf.
Einen Harzer zu produzieren, wie es ihn in meiner Kindheit zu kaufen gab, ist in meiner Küche schlicht unmöglich. Das weiß ich jetzt, nachdem ich Hilfe vom Käseladen Mühlenberg bekommen habe. Schwerins Käsechefin hat in der Käsebibel nachgeschaut: Schwitzprozeß und Reifesalze, relative Luftfeuchte und Rotkultur sind nur einige Stichworte.
Schade.
Nun muß ich wohl doch mal in den Harz fahren und einen Traditionsbetrieb ausfindig machen.

Meine Käse stinken trotzdem sehr lecker und sind außen gelb und innen weiß und bröckelig:

 

 

 

 

 

 

 

Das bedeutet aber auch: mein mißglückter Harzer ist nun ein wunderbarer Mecklenburger Sauermilchkäse. Jetzt lasse ich mir noch einen Namen einfallen und fertig ist ein neues Gourmet-Schmeckerchen 🙂

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3 Kommentare zu „Harzer Käse – Teil 6 und Ende

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