Amber – Berlin, Simon-Dach-Straße

Für alle, die nicht viel lesen wollen: wider Erwarten mußte ich nach dem Essen nicht brechen.

Das war so: ich hatte Hunger, ich hatte Lust auf indisches Essen und ich wollte mal wieder im Friedrichshain wandeln.
Und mit traumwandlerischer Sicherheit trieb es mich ins „Amber“.
Eigentlich hätten mich die Toiletten bereits abschrecken müssen, aber in Berlin ist das immer schwer zu sagen, denn dort gibt es offensichtlich einen heimlichen Wettbewerb der Gastwirte um die beschissenste und ekligste Toilette. Ich finde, das „Amber“ hat an diesem Tag gewonnen, denn ein vollgekotztes Waschbecken zur Mittagszeit (also von gestern) ist wohl schwer zu übertreffen.

Das Essen war günstig. Sauer-scharfe Suppe für 2,50 Euro und das Chicken-Gericht (102) für 8,50 Euro. Allerdings war die Chickensauce vermutlich exakt dasselbe wie die Suppe. Der Reis war lauwarm, der Salat egal…
Es war günstig, schlecht und hat auch schön lange gedauert. Bis ich bezahlen durfte, ließ mir der Kellner ca. 20 Minuten Zeit für das Studium der von mir mitgebrachten Unterlagen.
Dafür vielen Dank.
Und: auf Nimmerwiedersehen!

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3 Kommentare zu „Amber – Berlin, Simon-Dach-Straße

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